Hintergrundbild Lindner

In der Hansestadt zuhause

„Danke dafür, so willkommen zu sein!“

 

Bedeutende Musical-Metropole, mit Europas drittgrößtem Hafen ein magischer Ort des Abschieds und Wiedersehens … Vielleicht könnte man Hamburg als die Hauptstadt der Emotionen bezeichnen.

 

Viele Gefühle waren auf jeden Fall auch unterwegs, als LINDNER 1998 nach Hamburg kam. Den Start dort gestaltete und stemmte vor allem eine ausgesprochen junge Mannschaft. René Heißler, damals jüngster Filialleiter im Feinkostunternehmen, gehörte von Anfang an dazu.

 

René Heißler 1998

 

Die spannende Frage, berichtet er, wie LINDNER und die Berliner in Hamburg ankommen, bewegte alle Gemüter. Schnell konnte die Aufregung in Begeisterung übergehen. Die Hamburger haben`s allen leicht gemacht. Ihr Image, kühl und zurückhaltend zu sein, hat sich als gar nicht zutreffend erwiesen.

 

„Wenn man sich ein bisschen kennt,“ umreißt Heißler das Miteinander, „sind die Hamburger extrem herzlich.“

Er beschreibt sie weiter als sehr offen, immer interessiert an Neuem. Oft fragen Kunden ganz gespannt, wann die neue Food Kollektion erscheint … So konnte nach kurzer Zeit aus der anfänglichen „Auswärtsbegegnung“ eine Art Heimspiel werden. Heißlers Geschichte ist dafür repräsentativ: „Ziemlich schnell habe ich mich als Urberliner – was man heute noch hört – wie ein Hamburger gefühlt. Aus diesem Grund habe ich mich auch entschieden, hier zu bleiben.“ Das hat er nie bereut. Noch heute, sagt er, bekomme er oft eine Gänsehaut, wenn er auf seine Filiale am Eppendorfer Baum zugeht.

 

Manch einen Mitarbeiter freilich trieb das Leben nach der Pionierzeit in der Hansestadt wieder zurück nach Berlin. „Unter Tränen“, sagt Heissler. Neben vielen anderen emotionalen Momenten, habe es ihn immer stark bewegt, das zu sehen. Gänsehaut und Tränen, Fernweh, Heimweh, Begeisterung und Aufregung … Ja, Hamburg ist ein Ort der großen Emotionen. Und die zweite Heimat des Berliner Feinkostunternehmens.   

 





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