Grillen – Genuss mit Lebensgefühl und Community

Ist sie nicht fantastisch, jedes Jahr die Welt der Grill-Ideen! Besonders vom Frühling bis zum Herbst gibt es so viel zu entdecken und probieren. Auch für uns. Wir teilen diese Begeisterung mit unseren Kunden. Da steckt für jeden so viel drin. Grillen ist Natur, frische Luft, Freunde, Familie, draußen chillen, lachen, Party … und das nicht nur an Wochenenden. Wer spürt das nicht: Durch Grillen wird Alltag zum Event. Da ist so ein Lebensgefühl, eine unvergleichliche Art essen zu erleben. Ja, grillen macht glücklich irgendwie. Das beginnt schon mit dem Teilen von Ideen und Tipps. Befeuern wir die Begeisterung fürs Grillen gegenseitig!

Hier, auf Facebook und Instagram. Wir sind unter anderem mit einigen Grill-Challenges dabei und sehr gespannt, was Sie sich einfallen lassen!

WARUM NICHT MAL DEM STEAK DIE SHOW STEHLEN

Forelle grillen

Das müssen Sie probieren: Forelle selbst gegrillt! Die trockene Hitze eines Grills lässt angenehme Röststoffe entstehen. Sie macht den Fisch zart und saftig. Wir mögen das sehr.

Für Aufsehen sorgen Sie schon bei der Zubereitung vielleicht mit diesem kleinen Trick: Zitronenscheiben unter der Forelle! Sie denken jetzt, alles Show? Nein, das ist einfach nur gutes Handwerk. Die Forelle bleibt nicht am Rost hängen, die Haut wird nicht verletzt und nimmt eine leichte Zitrusnote an. Wenn Sie dann noch vor dem Grillen den Fisch mit allen Kräutern vom Garten oder Balkon füllen. Wer’s mag, packt noch ein bisschen Knoblauch dazu. Der richtige Garpunkt? Vorsichtig die Rückenflosse bewegen. Lässt sie sich sehr leicht lösen, ist der perfekte Moment für ihre Grillforelle erreicht.

Wir sagen: Machen! Es ist noch kein Grillmeister von Himmel gefallen, aber es wurden schon viele in den Himmel gelobt.

WARUM NICHT MAL DEM STEAK DIE SHOW STEHLEN

Forelle grillen

Das müssen Sie probieren: Forelle selbst gegrillt! Die trockene Hitze eines Grills lässt angenehme Röststoffe entstehen. Sie macht den Fisch zart und saftig. Wir mögen das sehr.

Für Aufsehen sorgen Sie schon bei der Zubereitung vielleicht mit diesem kleinen Trick: Zitronenscheiben unter der Forelle! Sie denken jetzt, alles Show? Nein, das ist einfach nur gutes Handwerk. Die Forelle bleibt nicht am Rost hängen, die Haut wird nicht verletzt und nimmt eine leichte Zitrusnote an. Wenn Sie dann noch vor dem Grillen den Fisch mit allen Kräutern vom Garten oder Balkon füllen. Wer’s mag, packt noch ein bisschen Knoblauch dazu. Der richtige Garpunkt? Vorsichtig die Rückenflosse bewegen. Lässt sie sich sehr leicht lösen, ist der perfekte Moment für ihre Grillforelle erreicht.

Wir sagen: Machen! Es ist noch kein Grillmeister von Himmel gefallen, aber es wurden schon viele in den Himmel gelobt.

Fisch ganz grillen oder als Filet?


Ein ganzer Fisch, schön dekoriert, ist auf jeder Grilltafel ein Highlight unter den Blickfängen. Die portionierte Variante kann das kaum übertreffen. Doch ob man beim Grillfisch aufs Ganze gehen soll, ist weniger eine Frage der Optik. Ausschlaggebend für die richtige Entscheidung sind die Größe und die Konsistenz des Fleisches. Das Geschmackserlebnis zählt.

Fisch am Stück – hier funktioniert´s

Forelle, Wolfsbarsch, Zackenbarsch, Rotbarbe, Red Snapper und Dorade sind bestens geeignet, um als ganzer Fisch gegrillt zu werden. Sie haben eine perfekte Größe. Ihr Fleisch ist so robust, dass diese Fische während des Grillens nicht so leicht zerfallen. Die Haut schützt den Fisch und sorgt dafür, dass es schön zart bleibt. So kommt man in den doppelten Genuss von gelungenem Grillgut und eindrucksvoller Präsentation.

Optimal als Fischfilet oder Fischsteak

Hier verzichten wir aufs Ganzkörperfoto und gönnen uns lieber die bessere Handhabung auf dem Grill: Schwertfisch, Thunfisch, Lachs, Tintenfisch und Kabeljau. Außerdem: Auch Fischfilets und Fischsteaks lassen sich mit ein bisschen Fantasie Selfie tauglich in Szene setzen.

Forelle in Butter, klassisch oder veredelt


Orangen-Rosmarin-Butter

Man weiß ja, dass wir ein besonderes Verhältnis zu Butter haben. Forelle in Butter ist bekannt und sehr beliebt. Rezepte gibt es wahrscheinlich tausende. Was ist Ihre Lieblingsvariante? Und haben Sie einen Tipp für eine hervorragende Forelle in Butter vom Grill?

Unsere Empfehlung dürfte nicht überraschen: Für uns gehört unbedingt LINDNER Butter mit Knoblauch oder Kräutern zum Fisch. Das ist so herrlich unkompliziert und garantiert einen sehr zarten, feinaromatischen Genuss.

Das Ganze lässt sich zur Abwechslung auch in die fruchtige Richtung bringen. Wir denken da an LINDNER Fassbutter, veredelt mit wildem Rosmarin und fruchtigen Orangen- und Zitronenzesten.

Was gibt’s zur gegrillten Forelle?


Schwäbischer Pellkartoffelsalat
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Ganz klassisch: Schwäbischer Pellkartoffelsalat, beliebt bei allen Generationen und gehört einfach unbedingt dazu. Sein Geschmack ist sehr charakteristisch und lässt den feinen Aromen des gegrillten Fisches ihren Auftritt.

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Lecker und gesund: In der bewussten Ernährung wird Fisch als leichte Kost und wegen seiner Proteine sehr geschätzt. Durch den Rote-Bete-Pfirsich-Salat mit frischer Zitronenmelisse kommen noch reichlich Vitamine und ein schöner Aromen-Cocktail dazu.

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Stellt Sie sich vor, das knusprige Steinofenbaguette in die leckere Butter mit dem feinen Forellengeschmack zu dippen. Wenn einem da nicht das Wasser im Mund zusammenläuft.

Weinempfehlung zu gegrillter Forelle


„Fisch muss schwimmen“ lautet die bekannte Redensart, die den Schnaps nach dem Essen oder das Gläschen Wein dazu begleitet. Da stimmen wir zu und ergänzen: Das „Gewässer“ muss stimmen. Zu Brat- oder Grillfisch passen am besten leichte, erfrischende Weißweine.

Wir möchten Ihnen MAN Sauvignon blanc für Ihre Favoritenliste empfehlen. Er gefällt uns als Weißwein zur Forelle besonders gut wegen seiner eleganten Säure und seinem vielschichtigen Duft. Die Tasting Notes werden beschrieben mit „Ananas, Passionsfrucht und ein Hauch Limette, abgerundet mit Muskatnuss“. Platzieren Sie ihn in der Karaffe. Das passt sehr schön zur Grillatmosphäre und verschafft dem Wein Luft zum „Atmen“.

Serviertemperatur: 11°C

DER STEIN DER WEISEN GRILLFANS

Perfekte Steaks vom Salzstein

Grillen auf einem rosa farbigen Himalaya Salzstein! Das ist für viele noch eine neue Erfahrung von Making of und wahrscheinlich schaffen Ihre Salzstein-Steaks es auf Anhieb unter die Top drei der bisherigen Grillergebnisse.

Wie geht das denn?

Durch die feine Gitterstruktur des Salzes verteilt sich die Hitze perfekt auf dem Steak. Dabei nimmt das Fleisch nur ganz wenig vom Salz des Steines an. Der Eigengeschmack des Steaks bzw. die Aromen bleiben authentisch und werden noch leicht verfeinert. Eine geniale Grillmethode, oder? Da interessiert uns natürlich, wer damit schon welche Erfahrungen gemacht hat. Bitte melden! Für alle Salzstein-Premieren da draußen:

Basics für das Salzsteingrillen

Den Salzstein auf den noch kalten Rost legen und langsam auf 300°C erhitzen (Bruchgefahr bei zu schneller Hitzeentwicklung!). Die richtige Betriebstemperatur stellen Sie über den Wassertropfen-Test fest: Verdampft der Tropfen sofort, können die Steaks aufgelegt werden. Grillen Sie das Fleisch beidseitig jeweils 2 Minuten. Dann schieben Sie den Salzstein für fünf Minuten in die indirekte Grillzone. Dann dürfen die Steaks noch drei Minuten ohne Hitze ruhen und vertragen das individuelle Finish, zum Beispiel mit frischem Pfeffer. Salzsteine gibt es in sehr guten Grillabteilungen, aber auch günstig im Internet.

DER STEIN DER WEISEN GRILLFANS

Perfekte Steaks vom Salzstein

Grillen auf einem rosa farbigen Himalaya Salzstein! Das ist für viele noch eine neue Erfahrung von Making of und wahrscheinlich schaffen Ihre Salzstein-Steaks es auf Anhieb unter die Top drei der bisherigen Grillergebnisse.

Wie geht das denn?

Durch die feine Gitterstruktur des Salzes verteilt sich die Hitze perfekt auf dem Steak. Dabei nimmt das Fleisch nur ganz wenig vom Salz des Steines an. Der Eigengeschmack des Steaks bzw. die Aromen bleiben authentisch und werden noch leicht verfeinert. Eine geniale Grillmethode, oder? Da interessiert uns natürlich, wer damit schon welche Erfahrungen gemacht hat. Bitte melden! Für alle Salzstein-Premieren da draußen:

Basics für das Salzsteingrillen

Den Salzstein auf den noch kalten Rost legen und langsam auf 300°C erhitzen (Bruchgefahr bei zu schneller Hitzeentwicklung!). Die richtige Betriebstemperatur stellen Sie über den Wassertropfen-Test fest: Verdampft der Tropfen sofort, können die Steaks aufgelegt werden. Grillen Sie das Fleisch beidseitig jeweils 2 Minuten. Dann schieben Sie den Salzstein für fünf Minuten in die indirekte Grillzone. Dann dürfen die Steaks noch drei Minuten ohne Hitze ruhen und vertragen das individuelle Finish, zum Beispiel mit frischem Pfeffer. Salzsteine gibt es in sehr guten Grillabteilungen, aber auch günstig im Internet.

Grillen auf den Garpunkt


Rare, medium rare, medium, medium well oder well done ist für den Fleischgenießer mindestens so wichtig wie Geschmack und Qualität. Diese Erfahrung hat jeder von uns schon mehrfach gemacht – immer wieder spannend. Hier kommt die gute Nachricht: Sie müssen kein Fleischflüsterer sein, um beim Grillen den gewünschten Garpunkt zu erwischen. Sie können ihn messen und fühlen. Das perfekte Ergebnis, es liegt tatsächlich in Ihrer Hand …

Grillen auf den Garpunkt


Rare, medium rare, medium, medium well oder well done ist für den Fleischgenießer mindestens so wichtig wie Geschmack und Qualität. Diese Erfahrung hat jeder von uns schon mehrfach gemacht – immer wieder spannend. Hier kommt die gute Nachricht: Sie müssen kein Fleischflüsterer sein, um beim Grillen den gewünschten Garpunkt zu erwischen. Sie können ihn messen und fühlen. Das perfekte Ergebnis, es liegt tatsächlich in Ihrer Hand …

Food Pairings zum Steak


Fleisch und Frische: Ein gutes Steak mit dominanten Röstaromen, begleitet von knackigen französischen Minigurken, Karotten und einer feinen Chilischärfe. Das ist ein spannender Kontrast voller Sommerfrische. Der lässt sich vielfach variieren, denn bestimmt haben Sie mehrere Lieblingssalate. Zu unseren Favoriten zählt der Thailändische Glasnudelsalat.

Grillkult und Italien: Steaks sind seit Jahrzehnten Hauptdarsteller auf dem Rost und vermitteln so ein bisschen das Flair von Abenteuer und Freiheit. Wer die Nebenrolle einfach aber interessant besetzen möchte, greift gerne zum Italo-Brot: Ciabatta. Da spielen getrocknete Tomaten mit, Basilikum, Olivenöl und Meersalz.

Nudelsalat indisch

Tradition und Exotik: Nudelsalat. Nudelsalat indisch? Muss man kennenlernen. Mit solchen Exoten erleben Sie das gute alte Steak ganz neu. Trau’n Sie sich beim Grillen kulinarisch rumzuspielen. Beilagen cremig, süß, pikant, mit Curry und mehr – uns macht das große Freude. Ihnen bestimmt auch!

Weinempfehlung zum Steak auf Salzstein


Kenner stimmen die Wahl des Weins sehr aromasensibel ab auf Kriterien wie den Fettgehalt, den Garpunkt des Fleisches, die verwendete Marinade oder begleitende Sauce. Das ist ein weites Feld mit klar definierten Auswahlkriterien und Empfehlungen. Einfache und schnelle Orientierung bringt die Faustregel: Rotes Fleisch, roter Wein, helles Fleisch, heller Wein. Und in einem gelungenen Pairing ergänzt sich beides, ohne dass der Wein oder das Steak stark in den Vordergrund tritt. Also: Vollmundiger Fleischgeschmack, kräftiger Wein. Dezent gewürztes Steak, Wein mit einem leichten Charakter.

Empfehlung: Wir können uns gut begeistern für trockene französische Cabernet Sauvignons zum Steak. Die passen in den meisten Fällen sehr gut wegen ihrer weichen Gerbstoffe und weil sie die nötige Fülle haben. Ausgewogene, trockene Rotwein-Cuvées sind mit ihrem ausgewogenen Geschmack sehr „anschmiegsam“. Beim La Reserve de d’Artagnan – einer Cuvée aus Tannat, Pinenc und Cabernet Sauvignon – trägt ein fruchtbetontes Bouquet von reifen Johannisbeeren, Brombeeren und Erdbeeren, unterlegt mit feinen Gewürznoten und Lakritz zum Erlebnis bei.

Serviertemperatur: 16°C

VEGETARISCHER GRILL-GENUSS

Gemüsespieße grillen? Ja doch!

Wir sehen in bunten Gemüsespießen ästhetisch ansprechende Hingucker. Ein echter Spaßfaktor sind sie noch dazu, weil man sich bei Gemüsespießen richtig ausspinnen kann. Leicht zu machen sind sie auch noch. Nehmen wir nur den Klassiker – ganz einfach: Zucchini, Paprika, Tomate und Zwiebeln, abwechselnd aufspießen und fertig. Brokkoli finden wir auch eine gute Wahl. Er bewahrt, anders als vermutet, beim Grillen seine Aromen. Dieser intensive Geschmack wird Sie überraschen und begeistern. Rauf damit auf den Grill!

Tipp: Holzspieße sind schön, aber auch ganz schön hitzeempfindlich und zerbrechlich. Legen Sie die Stäbchen vor dem Bestücken etwa 20 min. ins Wasser. So verkohlen sie nicht, bleiben stabil und beeinträchtigen nicht den Geschmack des Gemüses.

VEGETARISCHER GRILL-GENUSS

Gemüsespieße grillen? Ja doch!

Wir sehen in bunten Gemüsespießen ästhetisch ansprechende Hingucker. Ein echter Spaßfaktor sind sie noch dazu, weil man sich bei Gemüsespießen richtig ausspinnen kann. Leicht zu machen sind sie auch noch. Nehmen wir nur den Klassiker – ganz einfach: Zucchini, Paprika, Tomate und Zwiebeln, abwechselnd aufspießen und fertig. Brokkoli finden wir auch eine gute Wahl. Er bewahrt, anders als vermutet, beim Grillen seine Aromen. Dieser intensive Geschmack wird Sie überraschen und begeistern. Rauf damit auf den Grill!

Tipp: Holzspieße sind schön, aber auch ganz schön hitzeempfindlich und zerbrechlich. Legen Sie die Stäbchen vor dem Bestücken etwa 20 min. ins Wasser. So verkohlen sie nicht, bleiben stabil und beeinträchtigen nicht den Geschmack des Gemüses.

Was passt zu Gemüsespießen?


Fetaki
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Mediterran und würzig: Grillgemüse verträgt Aromaintensives. Und es macht Sinn, vegetarische Begleiter auf dem Tisch zu haben. Fetaki bringt geschmacklich ganz viel ein. Mit getrockneten Tomaten, Knoblauch, Peperoni und Chili versprüht der Schafskäse zusätzlich zum Gemüse einiges an Farbenfreude. Charakter: Cremig, mit leichter Schärfe.

Landrahm mit Frühlingszwiebeln
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Cremig und sahnig: Hier können Sie sich ganz sicher sein – kommt super an! Landrahm ist so beliebt, dass die Frischkäsezubereitung mit ihren vielen Varianten die unangefochtene Nr. 1 aus unserer Feinkostküche ist. Sie machen mit diesem Universal-Highlight alle glücklich, Gemüsespieß-Genießer und die Freunde saftiger Steaks.

Peperoncino
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Bringt den gewissen Kick in den Gemüsespieß: Brot mit intensiven Geschmackskomponenten. Beim Peperoncino entfaltet sich der Effekt nicht. Er explodiert. Krosse Kruste, saftige Krume, Akzente frischer Peperonischärfe. Warum sollte Brot nicht so aufregend sein, finden wir. Perfekt zum Grillgemüse.

Nicht zu unterschätzen: Die richtige Grillsauce


Honey Barbeque Sauce:

Süß-fruchtiges Aroma von frischen Tomaten und honig-süß mit leichter Schärfe. Zu Spare Ribs, Chicken Wings und gegrilltem Fleisch.

Country Ketchup:

Tomatenfruchtig mit der milden Süße von Zwiebeln und leicht pikant durch rote Chili-Flocken. Zu Burgern oder herzhaften Steaks, zum Dippen von Pommes und knusprigem Brot.

Curried Mango Sauce:

Exotisch & fruchtig durch die liebliche Süße der Mango und feine, leichte Schärfe des Currys. Zu gegrilltem Hähnchen und Gemüse oder auch zu gegrilltem Obst.

Peach Whiskey Sauce: 

Fruchtiger Pfirsich, echter amerikanischer Southern Whiskey, feinster Dijonsenf, zart-süßer Honig und milde Chili-Schärfe. Zu Hähnchenbrustfilet und Schweinemedaillons, auch ideal zum Dippen mit Brot.

ÜBERRASCHENDE DESSERTS

Süßes grillen, geht doch

Es ist vielleicht nicht so das Erste, was einem beim Thema Grillen in den Sinn kommt. Aber es könnte das Nächste sein, das Sie mal ausprobieren. Wir möchten Sie mit einer einfachen Variante inspirieren, die bereits als Premiere gut funktioniert: Ananas. Gegrillte Ananas hat was Originelles als Dessert.

Es gibt so viele tolle Ideen, was als Dessert gut auf den Grill passt. Was sind Ihre? Die Grillidee, die wir unbedingt noch beisteuern wollen: Eine Ananas geviertelt, mit Strunk und Schale auf den Rost! Das sieht spannend aus und geht richtig gut. Schöner Effekt: Wenn Sie die Ananas so grillen, bleibt sie saftiger.

Tipp: Kombinieren Sie gegrillte Ananas mit einer Quarkspeise. Die fruchtig süßen Stückchen gehen sehr schön mit der Konsistenz von Quark (oder Joghurt) zusammen. Bei unserem Vanillequark fließen die feinen Noten der echten Bourbon Vanille ein. Das harmoniert fantastisch.

ÜBERRASCHENDE DESSERTS

Süßes grillen, geht doch

Es ist vielleicht nicht so das Erste, was einem beim Thema Grillen in den Sinn kommt. Aber es könnte das Nächste sein, das Sie mal ausprobieren. Wir möchten Sie mit einer einfachen Variante inspirieren, die bereits als Premiere gut funktioniert: Ananas. Gegrillte Ananas hat was Originelles als Dessert.

Es gibt so viele tolle Ideen, was als Dessert gut auf den Grill passt. Was sind Ihre? Die Grillidee, die wir unbedingt noch beisteuern wollen: Eine Ananas geviertelt, mit Strunk und Schale auf den Rost! Das sieht spannend aus und geht richtig gut. Schöner Effekt: Wenn Sie die Ananas so grillen, bleibt sie saftiger.

Tipp: Kombinieren Sie gegrillte Ananas mit einer Quarkspeise. Die fruchtig süßen Stückchen gehen sehr schön mit der Konsistenz von Quark (oder Joghurt) zusammen. Bei unserem Vanillequark fließen die feinen Noten der echten Bourbon Vanille ein. Das harmoniert fantastisch.

Coole Drinks, alkoholfrei und erfrischend


Mögen Sie Eistee? Sie wären nicht alleine. Eistee gehört zu den beliebtesten Erfrischungen im Sommer. Damit hat er seinen Platz beim Grillen. Wahrscheinlich ist er so begehrt, weil Eistee ein leichtes Getränk ist, das viel Spielraum lässt für alles, was vom Grill kommt. Geschmäcker sind sehr verschieden. Mit der klassischen Basic-Version aus schwarzem Tee ist man immer gut beraten.

Ready für die „Grill-Teatime“:

Der Tee wird doppelt stark aufgebrüht, wobei die Ziehzeit in persönlichen Nuancen durchaus variieren darf. Auch beim Zuckern zählt Individualität. Als Gastgeber zuckern Sie, wenn überhaupt eher dezent. Gäste können dann nach Belieben nachzuckern. Den fertigen Tee gießen Sie über die Eiswürfel. Dann kommt noch etwas frisch gepresster Zitronensaft dazu. Optisch macht sich eine Zitronenscheibe gut. Wenn Sie noch einen draufsetzen wollen, bietet sich ein kleines Kräuterbündchen an.

Empfehlung: Earl Grey Tee, der mit seinem Bergamotte-Öl von vornherein ganz natürlich einen frischen, zitronigen Geschmack einbringt. Wir haben ihn das ganze Jahr im Programm und er wird auch im Sommer gerne gekauft.

Drink pink– das Sommergetränk 2021

Exotisch, beerig, milchig, herrlich … wir lieben diesen Aromen-Cocktail … Wenn er Ihnen genauso gut schmeckt wie uns, werden Sie deutlich mehr brauchen, aber hier jetzt mal die Rezeptur für 4 Gläser à 250 ml:

  • 500 g Kokosdrink oder Kokosmilch
  • 500 g kalter Hibiskustee
  • 30 g Holunderblüten-Sirup oder Agavendicksaft
  • 1 Handvoll Beeren nach Wahl (Erdbeeren oder Himbeeren, oder …), plus ein paar Früchte mehr fürs Garnieren
  • Eiswürfel nach Belieben

30 Sekunden bis zum Wow

  1. Der Kokosdrink, Hibiskus Tee, Agavendicksaft und die Beeren in den Mixtopf geben und etwa 30 Sek. mixen, bis das Ganze flüssig ist und eine einzige Harmonie in Pink.
  2. Die Eiswürfel in Gläser geben und mit dem Pinkdrink auffüllen. Nur noch jedes Glas mit ein paar Beeren garnieren und fertig ist der Pink Drink.